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Pflegeleistungen
Verhinderungspflege Oft übernehmen Familienmitglieder die häusliche Pflege und Betreuung für ältere und pflegebedürftige Menschen. Von Urlaub und Freizeit kann oft keine Rede mehr sein, da dies sie oft über die erträglichen Maße fordert. Es kommt zu erheblichen seelischen und körperlichen Belastungen und nicht selten leidet auch die eigene Familie. Wir bieten wir Ihnen beispielsweise als Urlaubsvertretung oder zeitweilige Entlastung für pflegende Angehörige unsere Verhinderungspflege an, damit Sie neue Kräfte sammeln können. Pflegende Angehörige, die aus Krankheitsgründen die Pflege nicht durchführen können, haben die Möglichkeit, Verhinderungspflege durch einen Pflegedienst oder eine Kurzzeitpflege in Anspruch zu nehmen. Voraussetzung für die Gewährung der Leistung Kurzzeit-pflege und Verhinderungspflege ist, dass die Pflegestufe seit sechs Monaten besteht.

 

Außerdem kann bis zu 50% des Leistungsbetrags für Kurzzeitpflege (das sind bis zu 806 Euro) künftig zusätzlich für Verhinderungspflege ausgegeben werden. Verhinderungspflege kann dadurch auf max. 150% des bisherigen Betrages ausgeweitet werden. Der für die Verhinderungspflege in Anspruch genommene Erhöhungsbetrag wird auf den Leistungsbetrag für eine Kurzzeitpflege angerechnet.
Kurzzeitpflege Viele Pflegebedürftige (im Sinne des Rechts der Pflegeversicherung) sind nur für eine begrenzte Zeit auf vollstationäre Pflege angewiesen, insbesondere zur Bewältigung von Krisensituationen bei der häuslichen Pflege oder übergangsweise im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt. Für sie gibt es die Kurzzeitpflege in entsprechenden stationären Einrichtungen. Ab dem 1. Januar 2015 wird gesetzlich klargestellt, dass der im Kalenderjahr bestehende, noch nicht verbrauchte Leistungsbetrag für Verhinderungspflege auch für Leistungen der Kurzzeitpflege eingesetzt werden kann. Dadurch kann der Leistungsbetrag der Kurzzeitpflege maximal verdoppelt werden; parallel kann auch die Zeit für die Inanspruchnahme von 4 auf bis zu 8 Wochen ausgeweitet werden. Der für die Kurzzeitpflege in Anspruch genommene Erhöhungsbetrag wird auf den Leistungsbetrag für eine Verhinderungspflege angerechnet.